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Concept Maps im Einsatz

Da ich mich gerade (endlich!) in der Rechenphase meiner Dissertation befinde, habe ich mir diverse Bücher zugelegt, um noch mal detailliert nachsehen zu können, was ich da so mache. Eines ist mir besonders aufgefallen. Es ist nicht nur sehr verständlich (und hat mir eine entscheidenden Hinweis zur Interpretation vom partiellen Eta-Quadrat geliefert), es ist auch sehr gut aufgebaut. Am Ende eines jeden Kapitels sind die wichtigsten Inhalte noch einmal in einer Concept Map zusammengefasst. Didaktisch sehr sinnvoll.

Es handelt sich um: Markus Pospeschill: Statistische Methoden.


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