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Statistik mit R – iota

Für meine Dissertation muss ich für einen minimalen Ausschnitt im Moment einen hohen Aufwand betreiben. Ich habe einen Vorwissenstest durchgeführt, der von 2 Ratern beurteilt werden muss. Das ist schon mal allein sehr aufwändig, 300 Bögen à 8 Begriffe zu bewerten.

Als nächstes muss hier eine Inter-Rater-Reliabilität bestimmt werden – habe ich im Studium gehört, kann eigentlich nicht so schwer sein … dachte ich.

Nachdem ich mit meinen eigenen Überlegungen, wie das nun in meinem Fall zu berechnen ist nicht weiter kam, habe ich einen bekannten Doktoranden diesbezüglich befragt.

Fakt ist, ich muss nicht die normale IRR berechnen, weil ich pro Proband nicht nur einen, sondern 8 Begriffe habe – d.h. multivariat bestimmen muss –> iota.

Dafür scheint SPSS, mit dem ich sonst so rechne, jedoch nicht geeignet. Macht nix, geht aber mit R, und besagter Doktorand hat auch eine entsprechende Erweiterung geschrieben. Könnte also einfach sein, aber ich selbst scheitere schon daran, mit der Benutzeroberfläche klar zu kommen. Hurra, einarbeiten in ein neues Statistik- Programm … noch mehr Arbeit. An sich finde ich das spannend, aber wenn ich bedenke, dass das wirklich nur eine Nebensächlichkeit ist, die ich da eigentlich habe … da leiste ich gerade mehr Arbeit als für den ganzen Rest. Naja, Augen zu und durch!


One Response to “Statistik mit R – iota”

  1. Couch-Knopf » Blog Archive » Statistik mit R Says:

    […] in ein neues Statistikprogramm einzuarbeiten. Bei der Interrater-Reliabilität bin ich ja noch glimpflich davon gekommen. Nun muss ich aber auch noch Missingwerte ersetzen, was mit SPSS nicht besonders […]