Jump to Content
Jump to Navigation

Erforschung von Meditation

In der aktuellen Zeit ist mal wieder ein spannender Artikel. Ein Psychologe forscht über Meditation. Er erforscht die Hirnveränderung durch Medititation – er ist damit Neurowissenschaftler. Spannend ist, dass diese Technik scheinbar hilft, Angststörungen und Depressionen abzubauen. Warum, das fragt sich Dr. Ulrich Ott. So wird aktuell auch angenommen, dass Meditieren der Ausdünnung der Hirnrinde im Alter entgegen wirken kann, weil diese bei geübten Meditierern bis zu 5% dicker war als bei ungeübten. Aber ob mit der Meditation wirklich eine Verdickung stattfindet oder einfach nur Menschen mit dickerer Hirnrinde lieber meditieren, bleibt noch zu überprüfen …

Verweisen möchte ich in diesem Zusammenhang auf einen älteren Artikel. Eine Hirnforscherin erforscht Grundlagen des Sozialverhaltens und misst dazu die Hirnaktivität von buddhistischen Mönchen. Diese sind Meister, sich in Gefühlszustände hineinzuversetzen.

Auf dem Computermonitor erscheinen Kurven, die die Hirnaktivität darstellen: Bei 100 Prozent Ekel ist der Ausschlag genau doppelt so hoch wie bei 50 Prozent. »Ich habe das selbst mal versucht, da war viel mehr Rauschen drin. So eine mentale Kontrolle habe ich einfach nicht.« Die Mönche rufen das geforderte Gefühl mit Meditationstechniken und bestimmten inneren Bildern auf.

Ist scho’ spannend!


Comments are closed.