2. Versuch zu schnorcheln und Yoga
Gestern hatten wir hier super Wetter und sind so gegen 3 Richtung Westküste aufgebrochen, um zu schnorcheln und Schildkröten zu gucken. Etwa auf halben Weg fing es dann doch an zu regnen,
so dass es bei einer Sightseeing-Tour im Auto entlang der Westküste geblieben ist. Die Westküste ist nicht sooooooooooo schön. Eigentlich ist alles zugebaut, nur noch wenig Strand und weil es so zugebaut ist, kann das Regenwasser nicht versickern. Entsprechende sintflutartige Wasserfälle rinnen dann die Straßen hinunter.
Etwas später sind Astrid und ich dann zum Yoga gefahren in das Haus von Sahara und Brian (Freunde von Astrid und Martin). Leider konnte ich keine Bilder machen (hier wird es schließlich schon um 6 Uhr dunkel), aber es war wirklich paradiesisch. Das Haus sehr groß und sehr geschmackvoll. Yoga hat dann auf der Terrasse stattgefunden mit Blick in eine grüne Schlucht, rundherum Geräusche von den Tieren. Sahara hatte Fackeln aufgestellt, es war einfach nur eine traumhafte Atmosphäre. Bei Übungen, bei denen ich auf dem Rücken lag, habe ich heimlich am Dach vorbei geschaut und den Sternenhimmel angesehen. Da würde ich sofort einziehen – mache ich auch, sobald ich mehrmals im Lotto gewonnen habe.
Ansonsten war ich schwer damit beschäftigt rauszufinden, was ich tun muss – ähem, ja, ich war unter den Damen und Herren nicht gerade die Gelenkigste …